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Jugendmusikschule

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Junge Pianistentalente der Jugendmusikschule brillieren beim Regionalwettbewerb „Jugend musiziert“

Große Erfolge für die Jugendmusikschule: Beim Regionalwettbewerb „Jugend musiziert“ 2026 im Nordschwarzwald überzeugten junge Pianistinnen und Pianisten aus Neuenbürg, Straubenhardt, Birkenfeld und Engelsbrand mit herausragenden Leistungen. Austragungsort des Wettbewerbs am vergangenen Wochenende war die Kulturhalle in Remchingen, wo die Nachwuchsmusikerinnen und -musiker vor Jury und Publikum ihr Können unter Beweis stellten.


Besonders erfolgreich war Anna Hubert (Straubenhardt), die in der Altersgruppe III mit 23 Punkten einen 1. Preis mit Weiterleitung zum Landeswettbewerb erreichte. In den Altersgruppen Ib und Ia erzielten zahlreiche weitere Kinder erste Preise, darunter Pablo Hubert (25 Punkte!), Jona Bär (23 P), Katherine Yi Yang (23 P), Titus Jared Love Müller (22 P), Frieder Paulig (23 P) sowie Fiel-Lusine Hartmann (21 P). Die Programme reichten von Bach und Cimarosa bis zu zeitgenössischen Kompositionen und – besonders spannend - eigenen Werken und zeigten die stilistische Bandbreite und technische Sicherheit der jungen Pianistinnen und Pianisten.


Die Preisträger stammen alle aus der Klavierklasse von Schulleiter Christian Knebel. Die Kinder haben mit großer Konzentration und musikalischer Ausdruckskraft musiziert – darauf können sie und ihre Familien sehr stolz sein.


Alle Preisträgerinnen und Preisträger sind Schülerinnen und Schüler der Jugendmusikschule Die Erfolge unterstreichen die Bedeutung der regionalen Musikförderung und die enge Zusammenarbeit der Kommunen im Enzkreis.


Eine besondere Würdigung erhalten die jungen Talente am Dienstag, 27. Januar 2026, im Gemeinderat der Stadt Neuenbürg. Dort werden die Urkunden im Rahmen der ersten Gemeinderatsitzung im neuen Jahr durch Bürgermeister Fabian Bader überreicht. Musikalisch umrahmt wird die Ehrung durch kurze Beiträge der Preisträgerinnen und Preisträger, die dem Gemeinderat und der Öffentlichkeit einen Einblick in ihr Wettbewerbsrepertoire geben.


Der Regionalwettbewerb „Jugend musiziert“ gilt als wichtige Plattform für musikalische Nachwuchsförderung in Deutschland. Die aktuellen Ergebnisse zeigen eindrucksvoll, dass die Region zu den starken Talentschmieden im Nordschwarzwald zählt.

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Fiel Lusine Hartmann brauchte Handschuhe für ihr modernes Stück

Blackout – Teil 2 - Vorbeugen, damit nichts passiert – vorbereitet sein, wenn etwas passiert

In der vorletzten Ausgabe der Stadtnachrichten haben wir über die Möglichkeit eines Blackouts und die damit verbundenen Probleme und Herausforderungen berichtet. Ein Blackout, das nochmal zur Erinnerung, ist ein plötzlich auftretender und überregionaler Stromausfall, der entweder Stunden, Tage oder in Extremfällen sogar über Wochen andauern kann. Während die richtige Bevorratung in jeder Art von Krise wichtig ist, müssen für den Fall eines Blackouts zusätzlich einige Dinge beachtet werden.

· Familienzusammenführung
Öffentliche Verkehrsmittel funktionieren möglicherweise nicht mehr und das Mobilfunknetz fällt plötzlich aus. Besprechen Sie mit Ihren Angehörigen, wie in einem solchen Fall alle Familienmitglieder nach Hause kommen können.

· Abschalten elektronischer Geräte
Schalten Sie alle Geräte ab und drehen Sie die Sicherungen heraus. Lassen Sie lediglich eine  Lampe eingeschaltet; sie  zeigt Ihnen an, wenn es wieder Strom gibt.

· Informationen einholen
Informieren Sie sich regelmäßig über die aktuelle Lage. Das funktioniert mit Hilfe eines batteriebetriebenen Radios oder über das Autoradio.

· Kühlgeräte ausräumen
Der Kühlschrank muss nach ca. sechs Stunden ausgeräumt werden, das Tiefkühlgerät hält die Kälte länger. Die Lebensmittel sollten nach Möglichkeit gekocht werden, um länger haltbar zu sein (Grill, Campingkocher).

· Nachbarschaftshilfe
Nehmen Sie Kontakt zu den Nachbarn auf und unterstützen Sie sich gegenseitig. Eine extreme Notsituation kann keiner alleine bewältigen.

Wenn der Strom dann wieder fließt, gilt es ebenfalls einiges zu bedenken. In jedem Fall wird der Alltag nicht umgehend wieder wie gewohnt funktionieren. Alle Systeme, Einrichtungen und Dienste werden noch einige Zeit benötigen, bevor sie wieder vollständig funktionieren. Seien Sie also vorsichtig und zurückhaltend beim Neustart.

· Überprüfen elektronischer Geräte
Sind tatsächlich alle Geräte ausgeschaltet, gerade Herd und Bügeleisen, wegen Brandgefahr.

· Nur wenige Geräte einschalten
Das Stromnetz benötigt Zeit, um wieder vollständig hochzufahren. Vermeiden Sie eine Überlastung und schalten Sie nur das Nötigste ein.

· Informationen einholen
Informieren Sie sich regelmäßig darüber, was wieder funktioniert und wo der Betrieb wieder aufgenommen werden kann.

· Müllversorgung
Müll sollte die  ganze Zeit über in stabilen Müllbeuteln gut verschlossen gelagert werden.

· Wenig telefonieren
Telefonieren Sie erst einmal so wenig wie möglich, um eine Überlastung des Telekommunikationsnetzes zu vermeiden und um die Leitungen für Notfälle frei zu halten.

· Nachbarschaftshilfe
Unterstützen Sie sich weiter gegenseitig.

(Quelle: Herbert Saurugg, Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Krisenvorsorge)

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